Gesundheit, Glück und Erfolg oder: Was ist am Wichtigsten im Leben

Eine provokante Frage!? Auf die in den meisten Fällen die gleiche Antwort kommt: „Wie kann ich glücklich sein, wenn ich erfolglos und als Versager durch mein Leben schippere? Wie kann ich glücklich sein, wenn ich krank bin und nur mit Einschränkungen am Leben teilnehmen kann?“

Viele Menschen verknüpfen glücklich sein mit Erfolg. Und diesen wiederum messen sie an ihrer finanziellen Situation. Die immer irgendwie „mies“ ist. Weil die Ausgaben zu hoch sind. Weil die Einnahmen zu gering sind. Oder weil der Nachbar mehr hat. Auch bei der Gesundheit ist es nicht anders!

„Es gibt viele Krankheiten, aber nur eine Gesundheit!“

Schon allein diesen Satz lässt Ewald Schober, Coach und Trainer bei LCC Seminare in kaum einem seiner Vorträge unangetastet. „Die Menschen dürfen sich klar machen, dass das, was in ihrem Körper nicht funktioniert, nie die Menge dessen erreicht, was funktioniert!“, sagt der 50jährige, der selbst mit seinem 18. Lebensjahr die Diagnose „Diabetes Typ 1“ bekam – zu dieser Zeit und insbesondere für ihn, der bereits damals u.a. als Trainer selbstständig war, ein Todesurteil. Doch er, der sich heute als „Lebensforscher“ sieht, suchte nach Wegen – und fand sie. Und stellte dabei fest, was heute wissenschaftlich bewiesen ist: Ob unser Leben uns in die Knie zwingt, entscheidet allem voran unsere innere Einstellung.

Schobers Erfolg – unter anderem als Business Trainer – gab ihm Recht. Seine Erkrankung hinderte ihn nicht daran, schon als junger Mensch eine – auch finanziell – steile Karriere vorzuweisen. Doch irgendetwas fehlte!

„Wenn ich Menschen traf, die ich von einem meiner Seminare her kannte und sie fragte: “Hey, wie geht’s denn so?“, bekam ich immer die gleiche Antwort!“, erzählt er in einem seiner Interviews. Tatsächlich hatte sich in den wenigsten Fällen bei seinen Teilnehmern etwas verändert. Und das, obwohl sie hohe Summen für die Teilnahme gezahlt hatten. Ein Umstand, der ihm nicht „in den Kleidern stecken blieb“, wie er auf Nachfrage zugibt.

Neben seinen Trainerjobs forscht er weiter. Entwickelt Techniken und Methoden, die allesamt einen einzigen Hintergrund haben: eine tatsächliche – und nicht nur kurzfristige, scheinbare Verbesserung zu erzeugen. Und ist sich irgendwann sicher: Was wirklich hilft, ist eine Lebensschule!

„Nur regelmäßige Wiederholung kann verhindern, dass gelernte Techniken und Inhalte mittel- bis langfristig von älteren Verhaltensweisen wieder überlagert und damit außer Funktion gesetzt werden!“, erläutert er seine Entscheidung, 2014 eine ebensolche selbst zu gründen. Und damit einen Weg zu gehen, der am Markt einzigartig ist.

„Wir wollen jeden mitnehmen und langfristig die Welt verbessern!“, erklärt er mit einem Lächeln. Eine große Vision, die inzwischen deutschlandweit an bereits drei Standorten Monat für Monat verwirklicht wird. Denn die Teilnehmer der „Day of Change“ Seminarreihe verändern nachweislich nicht nur ihr eigenes Leben zum Besseren, sondern wirken unmittelbar auch auf ihr Umfeld ein. Und verbessern – notariell beglaubigt – ihre persönliche Lebensqualität innerhalb von 6 Monaten um über 100%.

In seinen monatlichen Seminaren sitzen Millionäre neben Hartz IV Empfängern. Und da die Teilnehmer sich in erster Linie beim Vornamen kennen, gibt es auch keine Klassenunterschiede. Da ist der Herr Doktor für die Dauer des Seminars eben einfach der „Heinz“ – der es sichtlich genießt, einmal als Person statt in seiner Funktion wahrgenommen zu werden. Und freimütig erzählt, dass Geld kein Problem für ihn ist – glücklich sein hingegen schon. Trainer Schober verbringt seine Pausen mit seinen Gästen, stellt interessiert die ein oder andere Frage zum Werdegang oder den jeweiiligen Problemen und man merkt ihm an, dass ihn die Menschen wirklich interessieren, er „einer von ihnen“ ist.

Aber kann ein einziger Seminartag im Monat wirklich jedem Menschen zu einem glücklicheren Leben verhelfen? Hier muss selbst der Visionär verneinen. Aber Schober wäre nicht er, wenn er sich nicht auch darüber bereits Gedanken gemacht hätte. Und die Lebensschule in den vergangenen Jahren um zwei wichtige Abteilungen erweiterte: Das Life Refraiming Center unter der Leitung seiner Frau Sabine sowie die Ausbildungsakademie, in der unter anderem neue Trainer und Therapeuten ausgebildet werden, um die Vision weiterzutragen.

„Meine Vision ist keine One Man Show!“, betont er. „Sie ist nur möglich, weil Menschen, denen ich geholfen habe, wieder anderen Menschen geholfen haben und noch helfen. Und damit wiederum mir dabei, meine Vision zu leben!“

Schober sagt auf seinen Seminaren allem voran Ängsten, Sorgen und Schuldgefühlen den Kampf an. Und hat zu diesem Thema bereits mehrere Bücher veröffentlicht. „Dein Buch“ und „Wer bist Du?“ holen den Leser dort ab wo er steht. „Das unglaubliche Buch“ berichtet aus Teilnehmerseite von den Ergebnissen seiner Seminare und wurde von Teilnehmern geschrieben, die dort ihre Geschichten veröffentlichten. Geschichten, mit denen sich viele Menschen identifizieren können. Und deren Autoren sie teilweise noch auf den Seminaren kennenlernen können, denn oft sind aus verzweifelten Besuchern der ersten, kostenfreien Veranstaltung langjährige Freunde und Unterstützer der Vision geworden.

Was er sich wünscht?
„Dass noch viele Menschen die Chance wahrnehmen, ihr Leben zum Besseren zu verändern und dass alle die, die glauben „sich so ein Seminar eh nicht leisten zu können“ dennoch einmal die Einladung zur – im Übrigen absolut kostenfreien – Erstveranstaltung annehmen!“